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Liebe Eltern,                                                                                                                                   26.02.2021

Die Grundschulen des UH-Kreises wechseln ab dem 03. März 2021 in den eingeschränkten Regelbetrieb mit erhöhtem Infektionsschutz (Stufe GELB), insofern die Inzidenz an den vorhergehenden sieben Tagen ununterbrochen den Wert von 190 unterschreitet.

 

Konkret bedeutet dies für die SGS "Albert Schweitzer Thamsbrück:

  • Es gilt bis auf Weiteres das Prinzip der festen Gruppe mit festem pädagogischen Personal, um Kontakte weitestgehend zu minimieren, somit ist Präsenzunterricht und Betreuung in eingeschränktem Umfang wieder möglich.

  • Es findet keine Notbetreuung mehr statt.

  • Unsere Schule öffnet 7.20 Uhr und die Betreuung am Nachmittag endet 15.20 Uhr.

  • 4-5 Std. Unterricht beim Klassenlehrer, vorwiegend Unterricht in den Hauptfächern

  • Den konkreten Stundenplan erfahren Sie über die Klassenlehrer.

  • Nach Unterrichtsende findet die Betreuung durch den Erzieher statt.

  • Eine Mittagessenversorgung wird angeboten.

  • Überall, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, herrscht die Maskenpflicht.

  • Bitte denken Sie an die Ersatzmaske:

  • Für die Schülerbeförderung sind die jeweils geltenden Vorgaben zu beachten.

  • Für die Linie 728 gilt vom 01.03.-21.03.2021 ein Baufahrplan. (Vollsperrung in Kleinwelsbach)

 

Eine Befreiung von der Schulpräsenzpflicht ist auf Antrag von Ihnen und nach Genehmigung meinerseits auch ohne Vorlage medizinischer Gründe möglich.

 

Bitte denken Sie am Mittwoch an das ausgefüllte Datenblatt zur Freigabe des Schulbesuchs. (PDF unten angefügt)

Falls die Möglichkeit besteht, würden wir darum bitten, dass Ihr Kind nach Unterrichtsende schnellstmöglich von der Schule abgeholt wird, mit dem ersten Bus nach Unterrichtsschluss oder nach dem Mittagessen nach Hause fährt, da wir die Betreuung nach Unterrichtsende nach Phase Gelb des Stufenkonzeptes nur in kleinen Gruppen gewähren können.

 

Weiterhin möchte ich darauf hinweisen, dass in der Konkretisierung des § 3 Absatz 1 Satz 2 KiJuSSpVO festgelegt wird, dass folgende Personen die Schule nicht betreten dürfen:

1. Kinder mit gastrointestinalen Symptomen

    (erhebliche Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen);

2. Kinder mit Muskelschmerzen;

3. Personen mit Störung des Geruchs- bzw. Geschmackssinns;

4. Personen mit schweren respiratorischen Symptomen wie akuter Bronchitis,

    Pneumonie, Atemnot oder Fieber über 38 Grad Celsius Personen mit

    respiratorischen Symptomen (trockener Husten, Schnupfen, Fieber), wenn

    zusätzlich 

    a. ein enger Kontakt zu anderen Personen in der Einrichtung oder während

        des Angebotes zu erwarten ist; oder

    b. einer Exposition gegenüber dem Virus wahrscheinlich ist, insbesondere,

         wenn eine Verbindung zu einem bekannten

    Ausbruchsgeschehen besteht.

 

Das Betretungsverbot gilt nicht für Kinder mit Rhinorrhoe (laufender Nase) oder verstopfter Nasenatmung (ohne Fieber), gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern, gemäß der Beurteilung eines Sorgeberechtigten. Diese Regelungen gehen auf neueste wissenschaftlich begründete S3-Leitlinien zum Infektionsschutz an Schulen zurück.

 

Ich bedanke mich für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Eva Zöller

Schulleitung

 

Liebe Eltern,                                                                                                                                              12.03.2021

 

ich möchte Sie heute darüber informieren, dass ab kommender Woche die Möglichkeit besteht, auch Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-6 mit einem Selbsttest testen zu lassen. Im Rahmen der sogenannten „Bürgertestung für jedermann“ wird jetzt auch diese Altersgruppe erfasst. An unserer Schule wird wahrscheinlich (es entscheidet sich heute oder in den kommenden Tagen) geschultes Personal vom DRK die Testungen begleiten und anleiten.

Die Testung kann nur erfolgen, wenn eine Einwilligung von Ihnen vorliegt und Ihr Kind zum Zeitpunkt der Testung in den Selbsttest einwilligt. In Kürze sendet uns die Schulverwaltung des UH-Kreises eine Einwilligungserklärung, welche ich zeitnah auf der Homepage veröffentlichen werde. Bitte senden Sie uns dieses Formular umgehend per Mail zurück.

Wir hoffen, die Selbsttests bereits nächste Woche anbieten zu können.

Die Selbsttests erfolgen wöchentlich. Sie müssen allerdings nur einmal die Einwilligungserklärung ausfüllen.

Ich möchte nochmal eindringlich darauf hinweisen, dass diese Selbsttests sehr wichtig für die Gesundheit Ihrer Familien sind sowie für das beständige Lernen im Klassenverband in der Grundschule Thamsbrück.

Mit freundlichen Grüßen

Eva Zöller

Schulleiterin

Liebe Eltern,                                                                                                                                              12.03.2021

die untere PDF-Datei beinhaltet das Ferienprogramm für die Osterferien 2021. Bitte füllen Sie das Formular aus und geben Sie es beim Erzieher Ihres Kindes bis zum 23.03.2021 wieder ab. Die jetzigen Lerngruppen und Gruppen am Nachmittag können leider in den Ferien aus organisatorischen Gründen nicht bestehen bleiben. Abhängig von der Anzahl der Anmeldungen erfolgt eine neue Einteilung. Sollte auf Grund neuer Coronabestimmungen die Schule wieder geschlossen werden, entfällt das Ferienprogramm und es findet eine Notbetreuung statt.

 

 

 

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Eva Zöller

Schulleiterin

Liebe Eltern,                                                                                                                                           15./17.03.2021

soeben wurde uns die Einwilligungserklärung für die Selbsttsts vom DRK zugesendet. Die Selbsttests finden immer montags ab 10 Uhr statt. Es handelt sich dabei um einen Stäbchentest. In den Osterferien wird keine Testung durchgeführt. Die Einwilligungserklärung muss zu jeder Testung neu ausgefüllt werden.

NEU !

Da noch viele Unklarheiten bestehen und sich auch Änderungen ergaben, möchte ich auf Folgendes hinweisen:

  • Bei der Testung der Schüler handelet es sich um einen SARS-COV-2 Antigentest.

  • Dies ist ein Schnelltest KEIN Selbsttest, der durch das medizinische Personal vom DRK MHL durchgeführt wird.

  • Es handelt sich um einen Stäbchentest im vorderen Nasenbereich.

  • Dieser Test ist für den Nasenbereich ausgelegt.

  • Falls Sie einen Abstrich vom Rachenraum wünschen, schreiben Sie es bitte ausdrücklich auf die Einwilligungserklärung. 

  • Bitte beachten Sie die Hinweise bei einem positiven Testergebnis.

Mit freundlichen Grüßen

Eva Zöller

Schulleiterin

 

 

 

Liebe Eltern,                                                                                                                                          25.03.2021

leider muss ich Ihnen mitteilen, dass die Durchführung der Schnelltests durch das DRK MHL an unserer Schule bis auf Weiteres ausgesetzt wird.

Liebe Eltern,                                                                                                                                          08.04.2021

Ihre Kinder haben jetzt endlich die Möglichkeit, Schnelltests/Selbsttests in der Schule nach den Osterferien durchzuführen. Es handelt sich um einen NINGBO Lollipop® Test. Die Tests sind kostenlos und werden durch den Freistaat Thüringen finanziert.

Bitte lesen Sie aufmerksam den Elternbrief und den Frage-Antwort-Katalog des Bildungsministers Helmut Holter. 

Sie können gegen die Testung Widerspruch einlegen. Benutzen Sie dazu  das vorgesehene Formular (Link im Elternbrief).

 

Mit freundlichen Grüßen

Eva Zöller

Schulleiterin

Liebe Eltern,                                                                                                                                            11.04.2021

 

nach der neuen Allgemeinverfügung (PDF im Anhang) werden Schüler ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr verpflichtet, innerhalb des Schulgebäudes sowie im Unterricht eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Die Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler gilt nicht für den Sportunterricht. In regelmäßigen Abständen ist eine Pause vom Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung sicherzustellen, die im Freien oder während der Lüftungspause erfolgen soll. Bei der Essenseinnahme entfällt die Verpflichtung, wobei die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 m sicherzustellen ist. Über weitere Ausnahmen von der Verpflichtung im Einzelfall entscheidet die Schulleitung nach pflichtgemäßem Ermessen.        

Des Weiteren befindet sich im unteren Teil die Widerspruchs- und Datenschutzerklärung zum Schnelltest/Selbsttest,

der ab dem 12.4.2021 zweimal wöchentlich durchgeführt wird. Im Elternbrief erhalten Sie zusätzliche Informationen zum Test und dessen Durchführung. 

 

 

 

 

 

 

 

Denken Sie bitte auch daran, dass nach den Ferien das Datenblatt- Freiegabe Schulbesuch wieder abzugeben  ist.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Eva Zöller

Schulleiterin

 

 

 

Liebe Eltern,                                                                                                                                          22.04.2021

 

Am 21. April 2021 hat der Bundestag die sogenannte Bundes-Notbremse beschlossen. Sie tritt voraussichtlich in den kommenden Tagen in Kraft. Damit werden die bisherigen Thüringer Regelungen durch neue Bundesregeln abgelöst. Sie sehen bundesweit einheitliche Schritte bei Überschreitung bestimmter Inzidenzwerte (100 und 165) vor. Offen ist bisher, wann das Bundesgesetz in Kraft tritt. Bitte beachten Sie dazu aktuelle Informationen.

  • Aufgrund der aktuellen Infektionslage kommt es voraussichtlich ab der kommenden Woche in vielen Landkreisen (über Inzidenz 165) zu Schul- und Kindergartenschließungen.

  • Eine Notbetreuung wird angeboten.

  • In Kreisen mit einer Inzidenz über 100 und unter 165 findet an den Schulen Wechselunterricht statt, auch an Grundschulen.

  • Bei Schulschließungen bestehen Ausnahmen für bestimmte Gruppen.

  • An Schulen besteht Testpflicht, d.h. Betretensverbot ohne negativen Schnelltest. Die Testungen finden weiterhin in der Schule statt. Ein aktueller Nachweis über einen negativen Test außerhalb der Schule ist zulässig.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Eva Zöller

Schulleiterin

Liebe Eltern,                                                                                                                                          23.04.2021


mit dem neuen Gesetzentwurf zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite - Änderung des Infektionsschutzgesetzes nimmt der Bund grundlegende Änderungen am Infektionsschutzgesetz (IfSG) vor, die auch den Schulbereich betreffen und bundesweit unmittelbar Geltung erlangen.

Alle Thüringer Schulen müssen sich auf diese neue Lage einstellen, die bereits am Montag in Kraft tritt. Diese Information soll Ihnen als Orientierung dienen und Ihnen eine sofortige Vorbereitung auf die neue Situation ermöglichen.


Was ändert sich?


Der Gesetzentwurf sieht die Einführung eines neuen § 28b in das IfSG vor, der in Absatz 3 Regelungen für den Schulbereich enthält:


Wird der Schwellenwert von 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner im Landkreis oder der kreisfreien Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten, findet ab dem übernächsten Tag an allen allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen nur noch Wechselunterricht, auch in der Primarstufe, statt. Die feste Lerngruppe muss also ersetzt werden durch eine an die Raumgröße angepasste Verkleinerung der Gruppen. In den verkleinerten Gruppen dürfen verschiedene Pädagoginnen und Pädagoginnen eingesetzt werden.

Der Wechselunterricht erfolgt im täglichen Wechsel. Die Gruppeneinteilung erfahren Sie über den Klassenlehrer. Nach Unterrichtsende müssen alle Schüler (außer Kinder der Notbetreuung) das Schulgelände verlassen. Buskinder werden bis 12.10 Uhr betreut.

Im Übrigen gelten die Regelungen der KiJuSSp-VO für die Phase „Gelb II“ und der letzten Allgemeinverfügung des

UH-Kreises (Maskenpflicht und Leistungsnachweise).
 

Bei entsprechender Überschreitung des Schwellenwertes von 165 ist die Durchführung von Präsenzunterricht grundsätzlich untersagt, Abschlussklassen (4.Klasse) sind davon ausgenommen, diese können weiter im Wechselunterricht beschult werden. Es findet die Phase „Rot“ gemäß § 42 KiJuSSp-VO Anwendung.


Bei entsprechender Überschreitung der Schwellenwerte 100 sowie 165 muss in beiden Fällen für die Klassenstufen 1 bis 6 sowie in den Förderschulen eine Notbetreuung entsprechend den Vorgaben des § 43 ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO, angeboten werden.


Unabhängig von einem Schwellenwert ist die Präsenz in der Schule nur erlaubt mit Maske und für Personen, die die 2 x wöchentlich angebotenen Selbsttests nutzen. Das gilt für alle Schülerinnen und Schüler sowie das gesamte Personal, dem ein konkretes Testangebot gemacht wird.

Alternativ wird die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung bzw. eines Nachweises über eine Schnelltestung auf das Coronavirus SARS-CoV-2, zum Beispiel an einem Bürgertestzentrum, welcher nicht älter als 48 Stunden ist, als Testung am Testtag der Einrichtung anerkannt. Diese Regelung gilt sowohl für den Präsenzunterricht als auch für die Notbetreuung.


Zugang zur Notbetreuung haben stets Schüler,


1. deren Betreuung aus Gründen des Kinderschutzes geboten erscheint,
2. deren Betreuung aufgrund eines sonderpädagogischen Förderbedarfs erforderlich ist oder
3. soweit ein Personensorgeberechtigter im Bereich der Gesundheitsversorgung und Pflege tätig ist und keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit, insbesondere durch andere Personensorgeberechtigte, sicherstellen kann.


In der Entscheidung über Wechselunterricht oder die präventive Schließung von Schulen kann auch festgelegt werden, dass Kindern Zugang zur Notbetreuung angeboten wird, wenn ein Personensorgeberechtigter


1. aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe, die eine Erledigung der Tätigkeit in Heimarbeit unmöglich machen, an einer Betreuung des Kindes gehindert ist,


2. keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit, insbesondere durch andere Personensorgeberechtigte, sicherstellen kann und


3. dieser Personensorgeberechtigte
a) zum zwingend für den Betrieb benötigten Personal in der Pandemieabwehr oder -bewältigung oder in Bereichen von erheblichem öffentlichen Interesse gehört, insbesondere in den Bereichen
aa) Bildung und Erziehung,
bb) Kinder- und Jugendhilfe,
cc) Sicherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der öffentlichen Verwaltung, der Rechtspflege und der rechtlichen Betreuung,
dd) Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur und Versorgungssicherheit,
ee) Informationstechnik und Telekommunikation,
ff) Medien,
gg) Transport und Verkehr,
hh) Banken und Finanzwesen,
ii) Ernährung und Versorgung mit Waren des täglichen Bedarfs,
b) infolge einer betreuungsbedingten Einschränkung der Erwerbstätigkeit von einer Kündigung oder einem unzumutbaren Verdienstausfall bedroht wäre oder
c) als Schüler, Auszubildender oder Studierender notwendige Prüfungen und Praktika abzulegen oder prüfungsvorbereitend am Präsenzunterricht teilzunehmen hat.


Ob die Voraussetzungen vorliegen, entscheiden die Schulleitung oder das für den Schüler örtlich zuständige Jugendamt. Als Nachweis für die arbeitsplatzbezogenen Voraussetzungen des Absatzes 3 Buchst. a oder c genügt eine Bescheinigung des Arbeitgebers, des Dienstherrn, der Schule, der Hochschule oder der Ausbildungsstelle.

Die weiteren Voraussetzungen nach Absatz 3 sind von den Personensorgeberechtigten gegenüber der Schulleitung formlos glaubhaft zu machen.


Während der Notbetreuung werden die Schüler bei der Erledigung ihrer Aufgaben aus dem häuslichen Lernen unterstützt und begleitet. Die Erledigung der Aufgaben in der Notbetreung beginnt 7.20 Uhr.

Bitte geben Sie Ihrem Kind Besteck für das Mittagessen mit.

Die Notbetreuung beginnt um 7.20 Uhr und endet um 14.30 Uhr.


Bitte teilen Sie uns über das Hausaufgabenheft mit, wann Ihr Kind abgeholt wird oder mit welchem Bus Ihr Kind nach Hause fährt.

Falls Sie bereits am Montag eine Notbetreuung für Ihr Kind benötigen, senden Sie mir bitte den vollständig ausgefüllten Antrag  bis Sonntag 17.00 Uhr per Mail. Ich werde den Antrag prüfen und Ihnen zeitnah antworten.



 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Eva Zöller

Schulleiterin


Liebe Eltern,                                                                                                                                          23.04.2021

aufgrund der aktuellen Marktlage wurde ein anderer Selbsttest für die Schülerinnen und Schüler sowie für das pädagogische Personal durch das Deutschen Roten Kreuz beschafft.
Es handelt sich um den Selbsttest „Lollipop“.
Sie erhalten im Anhang eine Kurzanleitung des DRK.

Die Organisation bzw. die Selbsttestdurchführung ändert sich nicht. Das pädagogische Personal beaufsichtigt und dokumentiert die Selbsttestung. Eine vermeintliche Angst sich durch Berührung des Selbsttests zu infizieren, ist unbegründet. Die benutzten Materialen sind durch die Schülerinnen und Schüler selbstständig in die separaten Müllbeutel (Restmüll) zu entsorgen.
Sollte es trotzdem zu Berührungen mit benutzten Materialien kommen, so sind Wasser und Seife ausreichend, um Hände und/oder Tische zu reinigen. Eine Desinfektion oder die Benutzung von Handschuhen sind nicht erforderlich.

Mit freundlichen Grüßen

Eva Zöller

Schulleiterin

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Schulwandertag in den Hainich

Seit dem 25.10.2017 hat unsere Schule eine Patenschaft für ein Stück Nationalpark übernommen. Im Patenschaftswald der Schule sammeln interessierte

4. Klässler Unrat, beobachten Flora und Fauna und erleben so die Natur intensiv und nachhaltig. Am 30.04.2018 starteten alle Schüler, Lehrer und Erzieher der Grundschule Thamsbrück in den Hainich. Wir wurden von unserem Rancher Marcus Mennecke und seinem Team an der Umweltbildungsstation am Zollgarten erwartetet. Die Mitarbeiter des Nationalparks hatten für uns eine 5 Sinne Rallye vorbereitet. An den einzelnen Stationen ging es auf spielerische Art und Weise um das intensive Erleben unserer Sinne im Einklang mit der Natur. Das Lernen außerhalb der Schule weckte Verständnis und Begeisterung für den Lebensraum Wald bei allen Schülern. Wir bedanken uns bei Marcus Mennecke, Stephanie Epprecht, Tobias Raschke, Christoph Deike, Bernadette Pianka und Katrin Mahler für die Vorbereitung und Durchführung der Rallye.

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Zirkusprojekt an der Grundschule „Albert Schweitzer“ in Thamsbrück

 

„Schade, nun ist alles vorbei!“. Der Vorhang ist nach drei Vorstellungen gefallen. Was bleibt, sind die strahlenden, glücklichen Kinderaugen und der mehrfach tosende Applaus des Publikums bei unserem Zirkusprojekt. Unsere Schüler, deren Eltern, Großeltern und Geschwister sowie ihre Angehörigen staunten nicht schlecht, was außerhalb vom Klassenraum Unglaubliches geleistet wurde. Unsere 102 kleinen Künstler wuchsen über sich hinaus, entdeckten Talente, von denen sie selbst noch gar nichts wussten und bewiesen in altersgemischten Gruppen Mut und Können auf vielerlei Gebieten. Als Moderatoren, Clowns, Ziegendresseure, Zauberer, Seil- und Schlangentänzer, Fakire, Akrobaten, Trapezkünstler und in einer Taubenrevue begeisterten sie alle Anwesenden in der Zirkusmanege und zogen sie in ihren Bann. Ob Feuer, Glasscherben, Nagelbrett, luftige Höhe unter der Zirkuskuppel, Stahlseil oder die Tiere, die alle Kinder ins Herz geschlossen hatten, es gab nichts, was sich die Schüler nicht zutrauten. Entgegen der Annahme einiger Zuschauer handelte es sich tatsächlich um eine lebendige Schlange, mit der die Kinder ohne Berührungsängste umgingen.

Die Aufregung und das Lampenfieber vor den Auftritten waren stets präsent/gegenwärtig. Den Zauber der Magie in einem Zirkuszelt verspürten die Darsteller, sobald sie in ihren farbenprächtigen Kostümen im Rampenlicht standen. Bei diesem Anblick bekamen viele Gäste eine Gänsehaut und es floss so manche Träne der Rührung. Die Tricks, Gags, Kunststücke und die zu jeder Darbietung begleitende Musik erzielten ihre Wirkung. Alles in allem können wir auf ein in unserer Schule bisher einmaliges, außergewöhnliches und gelungenes Projekt zurückblicken, welches das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und gegenseitiges Vertrauen aufgebaut hat. Die durchweg positive Resonanz durch die Eltern während und nach dem Projekt widerspiegelte noch einmal deutlich die Freude der Kinder. In einer fast einjährigen Vorbereitungszeit bedurfte es vieler Partner und fleißiger Helfer, die maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben. Wir bedanken uns beim Team des Projektcirkus „Mabema Versaje“ unter der Leitung von Benjamin Hein, das in nur zwei Tagen das Programm mit den Schülern einstudiert hat. Unser großer Dank gilt den Eltern des Fördervereins unserer Schule, die uns stets mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ebenso möchten wir uns beim Bürgermeister der Stadt Thamsbrück Herr Björn Goldmann und beim Hallenwart Herr Jürgen Ebhardt für ihre aktive Unterstützung während unserer Projekttage bedanken. Ein großes Dankeschön gilt unseren fleißigen Eltern, die tatkräftig beim Auf- und Abbau des Zeltes geholfen und den kräftezehrenden Alltag eines Zirkus auf diese Weise hautnah miterlebt haben.