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ZUR INFORMATION                                             23.11.2021

Regelungen für Kontaktpersonen und Menschen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden:


Die rechtliche Grundlage für den Umgang mit ansteckungsverdächtigen Personen ist in § 9 der Thüringer Corona-Verordnung geregelt.

Da die offiziellen Regelungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus sehr komplex und detailliert sind, möchten wir sowohl positiv getesteten Personen als auch (potenziellen) Kontaktpersonen eine grobe Orientierungshilfe geben.

Bitte beachten Sie, dass es sich um eine vereinfachte Darstellung handelt. Das zuständige Gesundheitsamt muss beim Anordnen von Maßnahmen jeden Fall individuell betrachten.

 

Fall 1: Sie hatten Kontakt zu einer Person die positiv auf COVID-19 getestet wurde?
Kontaktpersonen sind Menschen, die mit einer positiv getesteten Person bis zu zwei Tage vor Symptombeginn oder wenn die positiv getestete Person keine Symptome hat, bis zu zwei Tage vor dem positivem Testergebnis Kontakt hatten.

Ob Sie aufgrund des Kontakts in Quarantäne müssen, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Wie eng war der Kontakt zu der infizierten Person?

  • Haben Sie oder die infizierte Person während des Kontakts einen Mund-Nasen-Schutz (medizinische Gesichtsmaske oder FFP2-Maske) getragen?

  • Sind Sie vollständig geimpft bzw. genesen?

Die Entscheidung darüber, ob Sie in häusliche Quarantäne müssen, erfolgt auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI). Um Ihren persönlichen Fall bewerten zu können, benötigt das Gesundheitsamt weitere Informationen von Ihnen.

 

Wenn das Gesundheitsamt eine Quarantäne anordnet, haben Sie - vorausgesetzt Sie haben keine Symptome, die auf eine Corona-Infektion hindeuten - folgende Optionen:

  • Häusliche Quarantäne für zehn Tage

  • Häusliche Quarantäne für fünf Tage und abschließendem negativem PCR-Nachweis (Probenentnahme frühestens an Tag 5).

  • Häusliche Quarantäne für sieben Tage und abschließenden negativem Antigen-Schnelltest (Probenentnahme frühestens an Tag 7).

Bei einer Einzelanordnung der unteren Gesundheitsbehörde nach § 9 Abs. 5 a Satz 2 ThürSARS-CoV-2-MaßnV ist das negative Testergebnis an die untere Gesundheitsbehörde zu übermitteln, bevor die Absonderung beendet werden kann.

Wenn Sie entsprechende Symptome wahrnehmen (wie z. B. Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Fieber oder Schmerzen beim Atmen) nehmen Sie bitte sofort mit dem zuständigen Gesundheitsamt Kontakt auf.

Personen mit Symptomen können die Dauer der Quarantäne nicht verkürzen. Die Entscheidung über die Dauer der Quarantäne trifft das zuständige Gesundheitsamt.

Vollständig gegen COVID-19 geimpfte Personen oder genesene Personen (PCR-bestätigte SARS-CoV-2-Infektion nicht älter als 6 Monate) sind nach Exposition zu einem bestätigten SARS-CoV-2-Fall von Quarantäne-Maßnahmen ausgenommen. Für vollständig geimpfte Personen gilt diese Ausnahme von der Quarantäne für die aktuell in Deutschland zugelassenen und von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfstoffe.

Entwickeln Sie als vollständig geimpfte oder genesene Kontaktperson Symptome, so müssen Sie sich sofort in Selbstisolierung begeben und umgehend das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren. Eine PCR-Testung ist zeitnah zu veranlassen.

 

Fall 2: Sie selbst wurden positiv auf das Coronavirus getestet?


Wenn Sie mittels eines Selbst- oder Schnelltests positiv auf das Coronavirus getestet worden sind, muss diese Testung umgehend mittels einer PCR-Testung bestätigt werden. Ebenso sind Sie verpflichtet, das zuständige Gesundheitsamt über den positiven Test zu informieren.

Ab dem Zeitpunkt des positiven Schnelltests, sind Sie verpflichtet sich in häusliche Isolation zu begeben und alle physisch-sozialen Kontakte zu anderen Personen zu vermeiden.

PCR-Tests werden von niedergelassenen Ärzten, aber auch in Testzentren durchführt.

Wird das Testergebnis durch den PCR-Test bestätigt, müssen Sie sich in häusliche Isolation begeben.

Sie müssen in jedem Fall mindestens vierzehn Tage (ab Symptombeginn oder bei Symptomfreiheit seit dem Tag der Testung) strengste häusliche Isolation einhalten und dürfen die Isolation zudem erst verlassen, nachdem Sie mindestens 48 Stunden symptomfrei (entfällt bei asymptomatischem Verlauf) sind. Die häusliche Isolation endet am Folgetag (entspricht Tag 15) und wird individuell mit Ihnen besprochen.

Bei asymptomatischen Personen nach vollständiger Impfung mit einem positives SARS-CoV-2-PCR-Ergebnis kann die Dauer Isolation ggf. verkürzt werden. Die Entscheidung über die Dauer der Isolation trifft das zuständige Gesundheitsamt.

 

Allgemeine Hinweise für die Quarantäne/Isolation

  • Bitte halten Sie sich, soweit möglich, vom Rest der Familie getrennt.

  • Wenn ein separates Badezimmer/Toilette vorhanden ist, benutzen nur Sie dieses.

  • Wenn die Kontaktperson ein kleines Kind ist: Bitte organisieren Sie die Betreuung in der Familie nach Möglichkeit so, dass nur eine erwachsene Person engen Kontakt hat.

  • Wir bitten Sie, auf gute Händehygiene zu achten, die übliche Husten- und Niesetikette einzuhalten und Flächen und Türklinken (soweit Desinfektionsmittel verfügbar) regelmäßig zu desinfizieren.

 

 

Festlegung der Symptome

 

Das Betretungsverbot nach § 4 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 2 ThürSARS-CoV-2-KiJuSSpVO gilt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene:

− mit gastrointestinalen Symptomen (erhebliche Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen);

− mit Kopf- und Gliederschmerzen; − mit Störung des Geruchs- bzw. Geschmackssinns;

− mit schweren respiratorischen Symptomen wie akuter Bronchitis, Pneumonie, Atemnot oder Fieber über 38°C;

− mit respiratorischen Symptomen (trockener Husten, infektiöse Entzündung der Nasenschleimhaut (Schnupfen), Fieber), wenn       

    zusätzlich:

    • ein enger Kontakt zu anderen Personen in der Einrichtung oder während des Angebotes zu erwarten ist; oder

    • eine Exposition gegenüber dem SARS-CoV-2-Virus wahrscheinlich ist, insbesondere wenn eine Verbindung zu einem

       bekannten Ausbruchsgeschehen besteht

 

Mit freundlichen Grüßen

Eva Zöller

Schulleiterin

Liebe Eltern,                                                                                                                  04.11.2021

ab heute gilt im UH-Kreis und somit auch in allen Schulen die Warnstufe 3.

Bitte beachten Sie die dazu festgeschriebenen Sicherheitshinweise.

Es besteht ab Montag 2x wöchentlich eine Testpflicht. Falls Ihr Kind nicht getestet werden soll, wird es in einer gesonderten Gruppe und nur am Vormittag betreut. Aus personellen Gründen können wir diese Gruppe nur von 7.30 Uhr -12.00 Uhr anbieten.

Möchten Sie Ihr Kind testen lassen, benutzen Sie das Formular -Teilnahme Test-  unter dem Button Formulare.

Es besteht die Möglichkeit, den Test als Spucktest durchzuführen. Wenn Sie dies möchten, geben Sie uns Ihr schriftliches Einverständnis und Ihrem Kind ein geeignetes Gefäß mit.

 

Bitte denken Sie auch an das Datenblatt zum ersten Schultag nach den Ferien.

Der Elternabend der Klasse 4 am 09.11.2021 entfällt und wird zu einem späteren Termin nachgeholt. Wir informieren Sie zeitnah.

Mit freundlichen Grüßen

Eva Zöller

Schulleiterin

Liebe Eltern,                                                                                                                  21.10.2021

nach den Herbstferien gilt Warnstufe 2 für Schulen in Thüringen.

Das Thüringer Kabinett hat aufgrund des aktuellen Corona-Infektionsgeschehens in Thüringen beschlossen, dass nach den Herbstferien eine weitere inzidenzunabhängige Sicherheitsphase an Thüringer Schulen gilt. Die Schulen sollen so einen erhöhten Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten. Das Bildungsministerium wird per Allgemeinverfügung für alle Schulen in Thüringen die Regeln der Warnstufe 2 in Kraft setzen.

Damit gelten zunächst vom 8. November bis zum 24. November 2021 folgende Grundregeln der Warnstufe 2:

  • Verpflichtendes Testangebot zweimal pro Woche. Schülerinnen und Schüler ohne 3G-Nachweis, die nicht am Testsystem in Schulen teilnehmen, sollen in gesonderten Lerngruppen lernen und müssen auch im Unterricht Maske tragen.

  • Maskenpflicht für:

    • Personal in Schulhaus und Unterricht

    • Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 im Schulhaus und Unterricht

    • Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4 im Schulhaus

  • Zugang für einrichtungsfremde Personen nur mit Maske und 3G-Nachweis.

  • Befreiungsmöglichkeiten vom Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit Risikomerkmalen für einen schweren Krankheitsverlauf, die gleichzeitig nicht impfbar sind, sowie für lediglich erstgeimpfte Schülerinnen und Schüler.

  • Betretungsverbote für Personen mit Symptomen einer Coronainfektion (Regel gilt über alle Basis- und Warnstufen seit Schuljahresbeginn)

Sollte aufgrund der Pandemielage in bestimmten Kreisen die höhere Warnstufe 3 ausgerufen sein, gelten dort selbstverständlich die strengeren Regeln für die Warnstufe 3.

Einen kurzen Überblick über die Regeln gibt die Übersicht zu Regelungen der ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO.

Erweiterte Regeln können an Schulen gelten, an denen konkrete Infektionsfälle aufgetreten sind.

Das Bildungsministerium wird die Regeln rechtzeitig zum Beginn der Schule nach den Herbstferien in Kraft setzen. Dazu wird die zum 7. November 2021 auslaufende aktuelle Allgemeinverfügung angepasst.

Für alle anderen Bereiche in der Zuständigkeit des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport gelten die im Thüringer Frühwarnsystem festgelegten Regeln für die jeweiligen Warnstufen fort.

Bitte denken Sie an das Datenblatt während der Ferienbetreuung und insbesondere zum ersten Schultag nach den Ferien.

Mit freundlichen Grüßen

Eva Zöller

Schulleiterin

Liebe Eltern,                                                                                                                      28.09.2021

ab heute gilt im UH-Kreis die Warnstufe 1.

 

 

Bitte beachten Sie die dazu festgeschriebenen Sicherheitshinweise.

 

 

Ihre Kinder haben die Möglichkeit, ab dieser Woche wieder getestet zu werden. Die Schule unterbreitet Ihren Kindern ein Testangebot.

Dazu benötigen Sie die in FORMULARE angeführte Teilnahmebescheinigung (Teilnahme bzw. Widerspruch).

In der Schulkonferenz wurden die überarbeiteten Datenblätter - Freigabe Schulbesuch für die Schüler und - jetzt neu -  für die Eltern und Besucher vorgestellt. Es wurde auch begründet, auf welcher Grundlage  diese Maßnahme beruht.

Thüringer Verordnung über die Infektionsschutzregeln zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Kindertageseinrichtungen, der weiteren Jugendhilfe, Schulen und für den Sportbetrieb (ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO)

§ 7 Kontaktnachverfolgung, Kontaktmanagement

In den Einrichtungen nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 und bei der Unterbreitung der Angebote nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 und 5 findet ein Kontaktmanagement statt. Vorrangig sollen, um die Infektionsgefahr mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu verringern, alle Möglichkeiten zur Kontaktvermeidung ergriffen werden, soweit diese zumutbar sind und den Betrieb nicht einschränken. Darüber hinaus müssen alle relevanten Kontakte zuverlässig und umfassend dokumentiert werden, um eine Nachverfolgung von Infektionsketten zu ermöglichen.

 

Nach einem verlängerten Wochenende, Ferien oder Krankheit sind diese Datenblätter dem Klassenlehrer vorzulegen.

 

Die Datenblätter und sämtliche Formulare finden Sie jetzt unter:

Menüleiste KONTAKT - unter dem Button FORMULARE

Mit freundlichen Grüßen

Eva Zöller

Schulleiterin

Neue Bälle und Spielgeräte für den Sportunterricht und für die Nachmittagsgestaltung im Hort

Herr D. Haase und Herr M. Stapel, Trainer bei den Unstrut Eagles, überraschten unsere Schüler am 07.06.021 mit neuen Spielgeräten und neuen Bällen für den Hort und für den Sportunterricht. Sie bedankten sich für die langjährige Kooperation von Verein und Schule.

Picknick auf den Pausenhof

Am 02.06.2021 waren alle Kinder voller Vorfreude. Uns besuchte heute  Vormittag Shemsije Gashi vom Manolo in Bad Langensalza. Sie brachte allen Schülern der Schule ein leckeres Frühstück mit. Alles wurde mit sehr viel Liebe vorbereitet und unsere Kinder haben sich sehr gefreut, wie man auf den Bildern unschwer erkennen kann. Wir danken dem Lions-Club Bad Langensalza, Christian König und näturlich Shemije Gashi, für die gelungene Überraschung, den Sonnenschein und das Gefühl, dass wieder ein Hauch von Normalität in unserer Schule einziehen konnte.

Die Anni-Berger-Stiftung aus Bad Langensalza möchte mit dem Projekt – Gestaltung von großen Blumen aus Holz dazu beitragen, die Liebe und das Interesse an der Natur aus eigenem Antrieb bei Kindern zu wecken. Teilnehmen konnten Kindertagesstätten und die Schulen der Stadt Bad Langensalza. Aus Beobachtungen sollte die Schönheit der Natur durch  Basteln, Malen oder Zeichnen widergegeben werden. Die geschaffenen Blumen werden über die Sommermonate in öffentlichen Anlagen und Unternehmen der Stadt zur Ausstellung kommen.

Das Gemeinschaftsprojekt der Klassen 3 und 4 entstand  unter der Leitung unserer Kunstlehrerin Frau Eva Weiß.

Am 13.08.2021 um 18 Uhr wird es im „Arboretum“ zu diesem Projekt eine Auswertung durch die Anni-Berger-Stiftung geben.

Schulwandertag in den Hainich

Seit dem 25.10.2017 hat unsere Schule eine Patenschaft für ein Stück Nationalpark übernommen. Im Patenschaftswald der Schule sammeln interessierte
4. Klässler Unrat, beobachten Flora und Fauna und erleben so die Natur intensiv und nachhaltig. Am 30.04.2018 starteten alle Schüler, Lehrer und Erzieher der Grundschule Thamsbrück in den Hainich. Wir wurden von unserem Rancher Marcus Mennecke und seinem Team an der Umweltbildungsstation am Zollgarten erwartetet. Die Mitarbeiter des Nationalparks hatten für uns eine 5 Sinne Rallye vorbereitet. An den einzelnen Stationen ging es auf spielerische Art und Weise um das intensive Erleben unserer Sinne im Einklang mit der Natur. Das Lernen außerhalb der Schule weckte Verständnis und Begeisterung für den Lebensraum Wald bei allen Schülern. Wir bedanken uns bei Marcus Mennecke, Stephanie Epprecht, Tobias Raschke, Christoph Deike, Bernadette Pianka und Katrin Mahler für die Vorbereitung und Durchführung der Rallye.

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Zirkusprojekt an der Grundschule „Albert Schweitzer“ in Thamsbrück

 

„Schade, nun ist alles vorbei!“. Der Vorhang ist nach drei Vorstellungen gefallen. Was bleibt, sind die strahlenden, glücklichen Kinderaugen und der mehrfach tosende Applaus des Publikums bei unserem Zirkusprojekt. Unsere Schüler, deren Eltern, Großeltern und Geschwister sowie ihre Angehörigen staunten nicht schlecht, was außerhalb vom Klassenraum Unglaubliches geleistet wurde. Unsere 102 kleinen Künstler wuchsen über sich hinaus, entdeckten Talente, von denen sie selbst noch gar nichts wussten und bewiesen in altersgemischten Gruppen Mut und Können auf vielerlei Gebieten. Als Moderatoren, Clowns, Ziegendresseure, Zauberer, Seil- und Schlangentänzer, Fakire, Akrobaten, Trapezkünstler und in einer Taubenrevue begeisterten sie alle Anwesenden in der Zirkusmanege und zogen sie in ihren Bann. Ob Feuer, Glasscherben, Nagelbrett, luftige Höhe unter der Zirkuskuppel, Stahlseil oder die Tiere, die alle Kinder ins Herz geschlossen hatten, es gab nichts, was sich die Schüler nicht zutrauten. Entgegen der Annahme einiger Zuschauer handelte es sich tatsächlich um eine lebendige Schlange, mit der die Kinder ohne Berührungsängste umgingen.

Die Aufregung und das Lampenfieber vor den Auftritten waren stets präsent/gegenwärtig. Den Zauber der Magie in einem Zirkuszelt verspürten die Darsteller, sobald sie in ihren farbenprächtigen Kostümen im Rampenlicht standen. Bei diesem Anblick bekamen viele Gäste eine Gänsehaut und es floss so manche Träne der Rührung. Die Tricks, Gags, Kunststücke und die zu jeder Darbietung begleitende Musik erzielten ihre Wirkung. Alles in allem können wir auf ein in unserer Schule bisher einmaliges, außergewöhnliches und gelungenes Projekt zurückblicken, welches das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und gegenseitiges Vertrauen aufgebaut hat. Die durchweg positive Resonanz durch die Eltern während und nach dem Projekt widerspiegelte noch einmal deutlich die Freude der Kinder. In einer fast einjährigen Vorbereitungszeit bedurfte es vieler Partner und fleißiger Helfer, die maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben. Wir bedanken uns beim Team des Projektcirkus „Mabema Versaje“ unter der Leitung von Benjamin Hein, das in nur zwei Tagen das Programm mit den Schülern einstudiert hat. Unser großer Dank gilt den Eltern des Fördervereins unserer Schule, die uns stets mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ebenso möchten wir uns beim Bürgermeister der Stadt Thamsbrück Herr Björn Goldmann und beim Hallenwart Herr Jürgen Ebhardt für ihre aktive Unterstützung während unserer Projekttage bedanken. Ein großes Dankeschön gilt unseren fleißigen Eltern, die tatkräftig beim Auf- und Abbau des Zeltes geholfen und den kräftezehrenden Alltag eines Zirkus auf diese Weise hautnah miterlebt haben.